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Silber – als Geldanlage gut geeignet

Goldankaufstelle München, 03.07.2020

Silberschmuck und Münzen aus Silber sind nicht nur sehr beliebt, sondern auch eine gute Geldanlage

Silberschmuck und Münzen aus Silber sind nicht nur sehr beliebt, sondern auch eine gute Geldanlage. Viele Menschen sammeln Silbermünzen, um für das Alter abgesichert zu sein. Silber ist ein chemisches Element, das man immer verkaufen und zu Geld machen kann.

Doch was ist Silber eigentlich und wo kommt dieses schöne Material her?

Silber Ankauf in der Goldankaufstelle München

Die Goldankaufstelle in München kauft nicht ausschließlich Silber auf, sondern auch Gold, Platin und andere Edelmetalle. Ob die Eigentümer Ihre Gegenstände aus Silber, Gold oder anderen Edelmetallen nur schätzen lassen oder verkaufen wollen, die Goldankaufstelle in München ist der richtige Ansprechpartner.

Nach der Analyse erhalten Kunden ein verbindliches und faires Angebot. Das Angebot basiert auf den an diesem Tage aktuellen Preis für das Edelmetall Silber; doch nicht nur darauf, sondern auch auf die Art des Gegenstandes.

Kunden, die Gegenstände aus anderen Edelmetallen wie Gold oder Platin besitzen können bei der Goldankaufstelle München Ihre Schätze schätzen lassen und wissen dann, welche Wertgegenstände sie zu Hause haben. Selbstverständlich ist auch hier der Verkauf möglich. Ein entsprechendes Angebot, basierend auf dem aktuellen Tageskurs für das jeweilige Edelmetall unter Berücksichtigung des Gegenstandes, erhalten die Kunden umgehend. Sagt ihnen das Angebot zu und wollen den Verkauf tätigen, dann erhalten sie sofort die im Angebot angegebene Summe bar ausgezahlt.

Kleiner Einblick in die Geschichte

Silber gehört in die Serie der Übergangsmetalle, das Aussehen ist metallisch, weiß glänzend.

Seit dem 5. Jahrtausend v.Chr. ist Silber das Metall, das von den Menschen verarbeitet wird. Bereits die Assyrer, Griechen, Goten und Ägypter sowie die Römer und Germanen nutzten dieses Metall, das zeitweise weitaus wertvoller war als Gold. Die alten Ägypter hatten für Silber die Bezeichnung "Mondmetall".

In diesen Zeiten kam das Silber in der Regel aus den Minen in Laurion, einem Ort nahe Athen. Weitere Silbervorkommen wurden im Mittelalter und der Frühen Neuzeit gefunden, beispielsweise im Harz, Thüringer Wald, Südschwarzwald aber auch in der Slowakei und Böhmen.

Mit der Kolonalisierung von Mittel- und Südamerika wurde das dort vorkommende Silber nach Europa transportiert. Im 16. Jahrhundert wurden die Japaner in ihrem Land fündig und exportierten Silber weltweit.

Gold wurde nach Ende der 1870er-Jahre für die Prägung von Münzen verwendet. Silber wurde immer weniger genutzt; es verlor seine wirtschaftliche Bedeutung.

Mythologisch betrachtet ist Silber das einzige Metall, das Vampire, Werwölfe und andere mythische Wesen aus töten kann. Über diese Gabe von Silber gibt es viele Märchen, Sagen und in der heutigen Zeit auch Filme und Fantasy Romane.

Vorkommen

In den USA, Kanada, Bolivien, Peru und Mexiko befinden sich die wichtigsten Silbervorkommen. Der größte Silberproduzent war im Jahr 2009 Peru, ein Land, das für 30 % der weltweiten Förderung von Silber stand. Im Jahr 2015 änderte sich dies; in diesem Jahr war Mexiko der größte Silberproduzent, allerdings dicht gefolgt von Peru. Weitere große Silbervorkommen gibt es in der Volksrepublik China, in Australien, Russland, Chile und Polen.

Gewinnung

Silber kommt auf der Erde 20-mal häufiger als Gold vor, aber 700-mal seltener als Kupfer. In der Natur findet man Silber in Form von Körnern, Plättchen oder Silberdrähte sowie als eine drahtige Verästelung. Die Silberkörner sind mit Gold-Nuggets von der Größe her nicht zu vergleichen; die Körner sind um ein Vielfaches kleiner als die Nuggets. Als Varietät dem Silber wird Kongsbergit, ein Silberamalgam, das einen Gehalt an Quecksilber von ca. 5 % hat, zugerechnet. Arquerit verfügt über einen Quecksilbergehalt zwischen 10 bis 15 % und wird als Silbervarietät bezeichnet.

In der Regel wird Silber aus Silbererzen gewonnen, nämlich etwa 20 % des Silbers. Diese Silbererze kommen meist mit anderen Erzen wie Blei, Kupfer und Zink als Oxide oder Sulfide vor. Silber wird nicht immer als Silber direkt gefunden, sondern auch in anderen Erzen wie beispielsweise Galenit und Chalkopyrit, die geringe Mengen an Silber enthalten. Dies ist ein Grund, warum Silber auch oft bei der Herstellung von Blei und Kupfer gewonnen wird und somit ein Nebenprodukt dieser Herstellung ist.

Eigenschaften

Tafelsilber

Silber gilt als Edelmetall mit einer weiß glänzenden Färbung. Um Silber schmelzen zu können wird eine Temperatur von 961 °C benötigt. Silber ist auch noch in festem Zustand, wenn sich die Temperatur über der 700 °C Marke bewegt. Silber leitet Wärme und Elektrizität im Vergleich zu anderen Metallen hervorragend. Silber ist dennoch weich und dehnbar, was bedeutet, das Metall ist gut formbar.

Nicht zuletzt darum ist dieses Material bei Gold- und Silberschmieden so beliebt. Sie erschaffen daraus u.a Tafelsilber, das einen schön gedeckten Tisch zur festlichen Tafel macht.

Wertanlage

Silberbesteck

Hergestellt werden aus Silber wunderschöne Schmuckstücke, aber auch Sondermünzen, Medaillen und Gedenkmünzen. Es gibt auch Silberbarren, denn Silber ist aufgrund seiner Wertstabilität und auch der Stabilität seines Börsenkurses immer noch eine wichtige Form der Geldanlage.

Neben den genannten Gegenständen gibt es auch Bilderrahmen, Kerzenständer, Tischdekoration, Serviettenringe, Besteck und vieles anderes aus Silber. Jedes dieser Teile ist als Wertanlage zu betrachten, denn der Wert des Teils hängt vom Börsenkurs für Silber ab.

Legierungen

Kupfer-Silber-Legierungen sind aktuell die wichtigsten Silberlegierungen. Angegeben werden sie nach dem Feingehalt von Silber und zwar in Tausendstel. Am Gebräuchlichsten sind Legierungen mit einem Feingehalt an Silber von 800, 835, 925 und 935. Als Sterlingsilber wird der Feingehalt von 925 bezeichnet; benannt wurde diese Silberlegierung nach Pfund Sterling, der britischen Währung.

Silber verkaufen

Silberschmuck

Schmuck, Münzen und Medaillen aus Silber sind eine ausgezeichnete Wertanlage. Kommen Besitzer solcher Kostbarkeiten in Not können sie ihren Silberschmuck, Münzen und Medaillen verkaufen und sind nach dem Verkauf wieder finanziell flüssig.

Allerdings ist es wichtig, sich für den Verkauf von Silbernem eine seriöse Ankaufstelle zu suchen. Ob Bilderbesteck, Schmuck, Münzen, Medaillen oder andere Gegenstände aus Silber; die Goldankaufstelle in München prüft die Gegenstände und macht Kunden ein seriöses Angebot.

Die Bewertung des Gegenstandes aus Silber ist für den Kunden selbstverständlich völlig kostenfrei. Für die Analyse nutzt die Goldanlaufstelle München die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA), die den tatsächlichen Anteil an Feinsilber quantitativ und qualitativ messen und bestimmen kann. Das Silber im Gegenstand wird bei der Analyse weder beschädigt oder zerstört.

Der Kunde erhält stets den Gegenwert der zum Verkauf stehenden Gegenstände sofort als Bargeld. Die Summe, die sich aus dem Feinsilbergehalt in Form der Qualität und der Menge errechnet, erhält der Kunde sofort in bar.

 

Bitte beachtenFür konkrete Fragen zu Ihren Schätzen aus Gold, Silber oder Platin, wie z.B. Luxusuhren, Schmuck oder Münzen, nehmen wir uns Zeit für Sie – kommen Sie einfach in die Goldankaufstelle München.

 

 

 

26.07.2020, 19:46, mRm-line